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REthinking Finance Ausgabe 1/2022

Sustainability & Finance: Die Finanzabteilung als Treiber der Nachhaltigkeit

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49,90 €
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Seitenanzahl: 84
ISSN: 2628-4944
Ausgabe: 1
Jahrgang: 2022
Erscheinungstermin: 17. Februar 2022
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Sustainability & Finance: Die Finanzabteilung als Treiber der Nachhaltigkeit

 

Nicht erst seit dem Regierungswechsel ist eine Nachhaltigkeitstransformation von Gesellschaft und Wirtschaft hierzulande eine wesentliche Leitlinie politischen Handelns. Auch die EU sowie die EU-Kommission haben mit dem Green Deal zur Förderung umweltfreundlicher Investitionen, der Sustainable Finance Initiative zur Implementierung eines Finanzierungsmechanismus sowie der EU-Taxonomie für die Klassifikation nachhaltiger Unternehmensaktivitäten wesentliche Rahmenbedingungen gesetzt, die insbesondere Aufgabengebiete des Finance-Bereichs adressieren. Grund genug, sich in diesem Themenheft der Frage zu widmen, inwieweit sich der Finance-Bereich zum Treiber der Nachhaltigkeitstransformation entwickelt.

 

Das Heft startet ausnahmsweise mit dem Interview aus einer „anderen Perspektive“, in dem Bischof Gothart Magaard mit seinem Wunsch nach Mut und Begeisterung als Grundlage einer Nachhaltigkeitstransformation quasi das Leitmotiv vorgibt. In der Rubrik Sustainable Business erläutern dann Markus Alberth von Horváth sowie Ulrich Adamheit und Jesse Steele von Vattenfall, wie Nachhaltigkeit erfolgreich in das Geschäftsmodell integriert werden kann. Die Herstellung von Transparenz über die Nachhaltigkeitsleistung gegenüber Investoren, aber auch anderen Stakeholdergruppen, ist eine wesentliche Funktion einer Nachhaltigkeitsberichterstattung. Hans Schmitz von der Beuth Hochschule Berlin zeigt Beispiele für ein Reporting nach den GRI-Standards. Dass insbesondere das Controlling durch seine Methodenkompetenz eine Nachhaltigkeitsberichterstattung nach den neuen EU-Anforderungen der CSRD unterstützen kann, ist Gegenstand des Beitrags von Michael Lühn, Anne-Katrin Nuzum, Holger Petersen sowie Stefan Schaltegger von der Nord Akademie bzw. der Leuphana Universität. Wie Erkenntnisse aus der ESG-Berichterstattung erfolgreich für Analytics-Projekte genutzt werden können, erläutern Nils Niehues und Dietrich Franz von der Deutschen Post DHL.

 

In der Rubrik Green Finance stellen zunächst Christine Bortenlänger vom Deutschen Aktieninstitut und Michael Völter, ehemals Börse Stuttgart, wesentliche Ergebnisse ihrer Studie zu Ansätzen und Problemen einer Nachhaltigkeitsfinanzierung in der Unternehmenspraxis vor. Anschließend zeigen Ulrich Borgstädt und Uwe Bergmann am Beispiel von Henkel, wie die nachhaltige Finanzierung durch ein Sustainable-Finance-Rahmenwerk unterstützt werden kann. Die abschließenden Beiträge beschreiben Risiken einer unzureichenden Nachhaltigkeitstransformation. Hans-Jürgen Wieben, Kai Michael Beckmann und Momin Hashmi diskutieren Ansätze einer Integration von ESG-Risiken in vorhandene Risikomanagementsysteme. In diesem Zusammenhang stellt die Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes nicht nur internationale Unternehmen bei der Sicherstellung der Menschenrechte in ihrer Lieferkette vor Herausforderungen, wie Daniel Schönfelder und Noah Neitzel zeigen. Mögliche Lösungsansätze werden am Beispiel Tchibo von Nanda Bergstein vorgestellt.

Weitere Produktinformationen

Produktionsform
Geheftet
Format
A4
Erscheinungsweise
6 x im Jahr
Typ Zeitschrift

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